Verein Partnerschaftskomitee Aachen - Reims e. V.

Aktuelles - Archiv 2006

Übersicht

 

40 Jahre Aachen-Reims: Die Freunde feiern groß

Partnerschaftsvertrag wird in modernisierter Form erneuert. Pontifikalamt im Dom mit Erzbischof Thierry Jordan. Freundschaft soll durch die Jugend noch intensiver werden. Auch in Frankreich sind im Oktober Festtage geplant.

AZ, 14.12.2006
Joachim Rubner
(Mitarbeiter der AZ)

Aachen. Die Vorbereitungen für das große Fest sind in vollem Gang, denn am 27. und 28. Januar wird die Städtepartnerschaft mit Reims gefeiert.

Genau 40 Jahre besteht sie dann und war die erste Städtepartnerschaft der Stadt Aachen überhaupt. Gestern besuchte eine Delegation aus der französichen 200.000-Einwohner Stadt Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden. Letzte Absprachen wurden getroffen.

Großes Programm

"Städtepartnerschaften sind wichtig für Europa, allerdings müssen sie unter großer Beteiligung der Bürger der jeweiligen Städte ablaufen. Rathäuser sind das Korsett, die Bürger aber die Ausführenden", sagte Linden, nachdem Beigeordneter Roger Vache aus Reims die herzlichen Grüße von Jean-Louis Schneiter, dem Bürgermeister der Partnerstadt überbracht hatte.

Oberbürgermeister Jürgen Linden erntete mit seinen Worten völlige Zustimmung des Beigeordneten der Universitätsstadt "Jugendaustausch ist wichtig, Europa kann nur durch die Jugend voran kommen".

Ein großes Programm ist für das Karlsfest und den Tag davor geplant. Es wurde in enger Abstimmung mit den beiden Vorsitzenden der Städtepartnerschafts-Komitees, Dr. Wolf Steinsieck und Henri Desdouits, abgestimmt. Unter anderem ist am Samstag, 27. Januar, ein Festakt im Krönungssaal des Rathauses vorgesehen. Dort soll der Partnerschaftsvertrag vom 28. Januar 1967, den Oberbürgermeister Hermann Heusch und Bürgermeister Jean Taittinger unterzeichneten, in einer modernisierten und erweiterten Fassung erneuert werden. Unter anderem wird in dem neuen Vertrag die Wichtigkeit der Jugend für Europa und für die Partnerschaft der beiden Städte betont, die viel gemeinsam haben, denn beide sind Krönungs-, Bischofs- und Universitätsstädte.

"Sogar Ehen zwischen Liebenden aus Reims und Aachen wurden bereits geschlossen" (Florence Surply, Protokollchefin aus Reims).

Ein weiterer Höhepunkt des Festes wird dann am Sonntag, 28. Januar, ein Pontifikalamt im Dom sein, das Thierry Jordan, der Erzbischof von Reims und Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff zelebrieren werden. Anlässlich der beiden Festtage bereitet das Internationale Zeitungsmuseum übrigens eine eigene Ausstellung von Zeitungen über die Städtepartnerschaft vor. Verstärkung für die Sammlung des Hauses in der Pontstraße brachten die Reimser gestern mit. So gehen Zeitungen über die 20- und 30-jährige Jumelagefeier in den Besitz des Zeitungsmuseums. Unter anderem ein Bericht aus der Feder des bekannten Journalisten und Autors Peter Scholl-Latour.

Am 5., 6. und 7. Oktober ist dann eine ähnliche Feier in Reims geplant, zu der auch Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff eine Einladung erhält.

"Die Freundschaft soll noch intensiver werden", war die allgemeine Meinung der Vertreter der beiden Partnerschaftskomitees und der beiden Kommunen, zu der auch Florence Surply, die Protokollchefin von Reims, gehört.

 

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Jugend trägt die Freundschaft

310 Kilometer sind keine Entfernung: Aachen und Reims bereiten die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft vor. Jubiläumsprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen.

AN, 15.12.2006
von Axel Costard
(Mitarbeiter der AN)

Aachen. Im Rathaus wurde munter auf Französisch parliert. Zu Gast war eine Delegation aus Aachens Partnerstadt Reims, und man hatte sich zum 40. Jubiläum der Städtefreundschaft schon auf ein Jubiläumsprogramm geeinigt. Auch eine gemeinsame Erklärung wurde bereits verfasst, nur ein paar Details seien noch zu klären, sagte Oberbürgermeister Jürgen Linden.

Der europäische Integrationsprozess sei in einer schwierigen Phase, meinte der OB, um so wichtiger sei die Aufgabe der beiden Städte, ihre Partnerschaft weiter zu entwickeln. Die Rathäuser spielten dabei nur das Korsett in einem Prozess, in dem der "citoyen" die Hauptaufgabe zu tragen hätte, sagte Linden in fließendem Französisch. Roger Vache, stellvertretender Bürgermeister von Reims, stimmte ihm zu: Der Jugendaustausch sei sehr wichtig, ihm komme es vor, als kenne man sich schon 100 Jahre. Die Partnerschaft funktioniere auch auf französischer Seite sehr gut, meinte Vache, das beweise die große Zahl von eintausend Schülern und Studenten, die sich im Jahr gegenseitig besuchen würden. Natürlich spiele auch die räumliche Nähe eine Rolle, die 310 Kilometer seien mit dem Auto in vier Stunden zu bewältigen.

Henri Desdouits, Präsident des Partnerschaftskomitees, überreichte seinen Kollegen auf deutscher Seite, Dr. Wolf Steinsieck, einige Zeitungsartikel, die die Partnerschaft der beiden Krönungsstädte dokumentieren. Darunter war auch ein Text von Peter Scholl-Latour, der im Magazin GEO erschienen ist.

Ehedem "Erzfeinde"

Die Gründung der Partnerschaft fiel in eine Zeit der Aussöhnung zwischen den ehmaligen "Erzfeinden". Die Erinnerung an den 2. Weltkrieg war noch sehr präsent, als 1962 Konrad Adenauer Frankreich besuchte. Zusammen mit dem Präsidenten Charles de Gaulle nahm er an einem Gottesdienst in der Kathedrale von Reims teil.

Linden erinnerte daran, dass Aachen unter Napoleon einmal eine französische Stadt gewesen ist. Die Franzosen seien nicht sehr beliebt gewesen, ergänzte Wolf Steinsieck, erst als Aachen wieder preußisch wurde, sehnte man sie zurück.

Das Jubiläumsprogramm hat neben zahlreichen Veranstaltungen während des gesamten nächsten Jahres zwei Höhepunkte: Am 27. und 28. Januar wird der Oberbürgermeister von Reims, Jean-Louis Schneiter, Aachen im Rahmen des Karlsfestes besuchen. Der Erzbischof von Reims, Thierry Jordan, wird zusammen mit dem Bischof Heinrich Mussinghoff das Pontifikalamt im Dom halten. Und vom 05. bis 07. Oktober wird OB Linden mit einer Delegation zum Fest des Heiligen Remigius nach Reims reisen.

 

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Carmina-Mundi begeistert in Reims

Aachen. - Die beim letzten deutschen Chorwettbewerb als bester deutscher Chor hervor­gegangene Aachener Gesangsformation „CARMINA MUNDI“ konnte nun mit ihrem musi­kalischen Leiter Harald Nickoll ihrer Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzufügen.

Auf Einladung des französischen Städtepartnerschaftskomitees der Stadt Reims gab der Ausnahmechor dort zwei sehr gut besuchte und viel beachtete Konzerte. Vom besonderen Klangbild des Chors gefesselt wurden die Zuhörer durch vier musikalische Blöcke mittels einer bestens vorbereiteten Kommentatorin aus den eigenen Reihen des Chors geleitet. Zu Beginn füllten Klänge der Renaissance den Kirchenraum von Villers Marmery und St. Jacques: hier besonders facettenreich und wunderbar transparent das „S'io esca vivo“ von O.di Lasso - ein Stück aus dem Wettbewerbsprogramm des Chors.

Der zweite Teil entführte das gespannte Publikum in die Musik der Romantik. Eine ehr­fürchtige Stille erfüllte die Kirchen, bevor nach dem abschliessenden „Pater noster“ von Verdi der Applaus hervorbrach.

Im nächsten Block kamen drei Bearbeitungen des bekannten Weihnachtslieds „Es ist ein Ros entsprungen“ zur Aufführung. Der Satz von M. Sandström fand dabei besonderes Ge­fallen, da er die ursprüngliche Praetorius-Vertonung mit 8-stimmigen Klangteppichen un­terlegt: ein einmaliges Klangerlebnis, das dem Singen in naturreiner Stimmung besonders gerecht wird. Das ständige Spiel der Obertöne verleiht der Prätoriuskomposition auf diese Weise eine glitzernde Brillanz, die in ansteckender Weise fasziniert.

Der vierte Konzertteil war den modernen Komponisten vorbehalten. Hier staunten die Zu­hörer nicht schlecht, als u.a. mit der „Fuge aus der Geographie“ von E. Toch ein rein ge­sprochenes Werk an Ihre Ohren drang. Ein percussives Klangerlebnis, das die  Wand­lungsfähigkeit von CARMINA MUNDI ein weiteres Mal unter Beweis stellte.

Mit stehende Ovationen, mehreren Zugaben und einem anschliessend hervorragenden Verkauf der eigenen CDs verabschiedete sich der erfolgsverwöhnte Chor von einem er­neut begeisterten Publikum Richtung Heimat. Infos zum Chor: www.carmina-mundi.de.

Carmina Mundi in der Kirche von Villers-Mamery

Carmina-Mundi in der vollbesetzten Kirche in Villers-Mamery

Carmina Mundi in St. Jacques / Reims
Carmina Mundi in St. Jacques / Reims

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Carmina-Mundi gibt Chorkonzerte in Reims

Im  Rahmen der Städtepartnerschaft Aachen-Reims gibt der Chor Carmina-Mundi zwei Konzerte in unserer Partnerstadt:

16.12.2006, 20:30 Uhr, in der Kirche von Villers-Marmery.

17.12.2006, 14:30 Uhr, in der Kirche St. Jacques / Reims.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Chors unter: www.carmina-mundi.de.

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ATG-Läufer bei traditioneller Laufveranstaltung erfolgreich

Die traditionelle Tour nach Reims wurde zum Erfolg für acht Sportler der Aachener Turngemeinde ATG. Selbst ein Autounfall konnte sie bei der Vorbereitung für den 44. ATG-Winterlauf am 17.11.2006 nicht stoppen. Die Veranstaltung ist bereits komplett ausgebucht. Die Athleten reisten im Rahmen der Städtepartnerschaft Aachen-Reims als Gäste des Partnerschaftskomitees Aachen-Reims nach Frankreich. Die renommierte Laufveranstaltung mit Strecken von Marathon bis 10 Kilometer zog in diesem Jahr über 4000 internationale Teilnehmer an. Das Wochenende wurde mit sportlichen Höhepunkten abgeschlossen. Claudia Leschnik wurde auf den 10 Kilometern knapp geschlagene Zweite in 36:44 Minuten. Georg Biesing (Mitglied im Städtepartnerschaftsverein Aachen-Reims e. V.), Deutscher Vizemeister über 1500 Meter in der Altersklasse M65 wurde 5. in seiner Kategorie. Mathias Schumacher belegte mit 35:33 einen hervorragenden 22. Platz. Auch Andre Michel, Ise Maschmeier, Kristina Ziemons, Manfred Spykers und Diana Schieren konnten ihre Form erfolgreich testen.

 

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Frankreich und Reims im Zeichen des Kunsthandwerks

Bereits zum dritten Mal fanden nach 2002 und 2004 in ganz Frankreich vom 19. bis 22. Oktober 2006 die Journées des Métiers d‘Art statt. Für das französische Ministerium für klein- und mittelständische Unternehmen, Handel, Handwerk und freie Berufe stellt dieses Ereignis, das von regionalen Partnern unterstützt wird, innerhalb seiner Politik zur Förderung des Kunsthandwerks ein Kernelement dar.

Auch Aachens Partnerstadt Reims hat ihren Beitrag dazu geleistet, um die Vielfältigkeit und Reichhaltigkeit des Kunsthandwerks zu zeigen, das öffentliche Interesse an diesem Bereich zu steigern und verschiedene Ausbildungsgänge darzustellen. In der Region Champagne-Ardenne kam der Stadt zudem dieses Jahr eine besondere Rolle zu, da sie als Zentrum der regionalen Aktivitäten im Rahmen dieses Ereignisses ausgewählt wurde. Eine internationale Komponente bekamen die Journées des Métiers d‘Art in Reims durch das Einbeziehen der europäischen Partnerstädte. Die Partnerschaftskomitees von Salzburg, Florenz, Canterbury und Aachen waren aufgerufen, durch Kunsthandwerker aus ihrer Stadt verschiedene Berufe im Musée Saint Rémi, dem zentralen Veranstaltungsort, praktisch vorzuführen. Aus Salzburg kamen zwei Restauratoren des Stadtarchivs, aus Florenz ein Schmied und aus Canterbury ein Team von Steinmetzen, die Restaurations-arbeiten an der dortigen Kathedrale vornehmen. In diesem Kreis durfte selbstverständlich Aachen nicht fehlen, das mit einer Kunststrickerin und einer Macherin von Schmuckketten während dieser vier Tage gut vertreten war.

Neben der praktischen Vorführung der Berufe und Präsentation der Produkte waren verschiedene Expertenvorträge am 19. Oktober 2006 ein weiterer Pfeiler der Journées des Métiers d‘Art, um die Entwicklungschancen des Kunsthandwerks, auch im Hinblick auf eine zunehmende Internationalisierung, zu diskutieren.

Ausgehend von Journées des Métiers d‘Art ist zukünftig ein Austausch zwischen Reimser und Aachener Kunsthandwerkern angedacht. Ziel soll es sein, Aachener auf Kunsthandwerkermärkte in Reims und Reimser auf Märkte in Aachen zu bringen.

Peter Gier

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Blasorchester Aachen-Haaren zu Gast in Reims anlässlich der Fêtes Johanniques

Am 10.06.2006 startete eine 61-köpfige Gruppe des Blasorchester Aachen-Haaren 1982 e.V. zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zu der Fêtes Johanniques am Wochenende 10./11.2006 nach Reims.

Nach einem herzlichen Empfang standen am Samstagnachmittag zwei Platzkonzerte in der Innenstadt auf dem Programm der Aachener Gruppe. Große Aufmerksamkeit erzielten hierbei die beiden Dudelsackspieler des Blasorchesters.

Bei "tropischen" Temperaturen wurde sonntags der morgendliche Umzug nach der hl. Messe in der Reimser Kathredale und als Höhepunkt der nachmittägliche große Festzug mit über 2.000 Teilnehmer musikalisch begleitet.

Gruppenphoto des Blasorchestre Aachen-Haaren
Blasorchester Aachen-Haaren

Festzug Richtung Kathedrale       
     Festzug Richtung Kathedrale                   

 

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Für Mitglied Nr. 201 gab’s Champagner

Partnerschaftskomitee Aachen-Reims freut sich über regen Zulauf

Von unserer Mitarbeiterin
Sarah Maria Frantzen
Donnerstag, 25. Mai 2006

Aachen. Eine außergewöhnliche Zahl konnte in diesen Tagen das Partnerschaftskomitee Aachen-Reims feiern. Mit Champagner wurde Hans Poth, Pressesprecher der Stadt Aachen, als 201. Mitglied des Komitees begrüßt.

Der Empfang war eigentlich für das Neumitglied Nummer 200, Paul F. Hugot, gedacht. Dieser konnte den Termin aber nicht einhalten, da er in den USA aufgehalten wurde. So feierte der Vorstand gemeinsam mit dem französischen Honorarkonsul, Dr. François Briolant, spontan das 201. Mitglied. „Ich freue mich übe jede neue Mitgliedschaft und Herr Hugot wird auch noch entsprechend begrüßt werden“, versichert Dr. Wolf Steinsieck, Vorsitzender des Komitees. Die Mitgliedschaft von Hans Poth ist ihm aber eine besondere Freude, da die beiden sich seit der Schulzeit kennen und gemeinsam das Abitur gemacht haben. „Schon lange wollte ich Mitglied werden“, so Poth. „Jetzt ist es soweit. Ich freue mich, die Freundschaft zwischen Aachen und Reims mit zu vertiefen“.

Vor 40 Jahren besiegelt

Steinsieck hofft auf viele weitere Mitgliedschaften, denn die Freundschaft zwischen Deutschen und Franzosen müsse immer wieder neu gewonnen und erarbeitet werden. Viele Reisen und Austausche haben bereits zu Freundschaften und Partnerschaften geführt und so zu einem größeren Verständnis von unterschiedlichen Mentalitäten beigetragen.

Für die Mitglieder des Komitees und interessierte Bürger soll im Juni 2007 daher wieder eine Busreise zu den Fêtes Johanniques, dem Fest der Heiligen Johanna, organisiert werden. Zudem steht im nächsten Jahr das 40-jährige Bestehen des Freundschaftsvertrags zwischen Aachen und der Partnerstadt im Nordosten Frankreichs an. Das Jubiläum wird mit gegenseitigen Besuchen gefeiert.

Anlässlich der Karlspreisverleihung haben Bürger heute die Gelegenheit, sich auf dem Katschhof bei einem Glas Champagner über Ziele, Aufgaben und Veranstaltungen des Komitees zu informieren. Informationen gibt es auch im Deutsch-Französischen Kulturinstitut, Theaterstr. 67.

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Präsentation auf der Euregio Wirtschaftsschau am 18-03-2006


Präsentation auf der Euregio Wirtschaftsschau 2006.
von links nach rechts: Herr Dr. Wolf Steinsieck (Vorsitzender des Partnerschaftskomitees),
Herr Peter Gier, Frau Dr. Angelika Ivens und
Frau Nina Weiß-Franceschi (Mitglieder im Komitee).

 

Präsentation auf der Euregio Wirtschaftsschau 2006.

von links nach rechts: Herr Dr. Wolf Steinsieck (Vorsitzender des Partnerschaftskomitees),
Herr Peter Gier, FFrau Sükran Tipi, Frau Dr. Angelika Ivens, Frau Martina Hick und
Frau Nina Weiß-Franceschi (Mitglieder im Komitee).

 

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Viele Infos über Frankreich am 19.01.2006

AZ, Donnerstag, 12.01.2006

Aachen: Das Institut Français informiert anlässlich des Deutsch-Französischen Tages 2006 über Austausch-, Studien- und Berufsmöglichkeiten für Jugendliche mit Französischkenntnissen. Alle interessierten Schüler, Eltern und Lehrer sind herzlich eingeladen, sich am Donnerstag, 19. Januar, von 15 bis 18 Uhr in der Theaterstraße 67 zu informieren.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bildungseinrichtungen in Aachen, u.a. der RWTH, der FH Aachen, der IHK und dem Partnerschaftskomitee Aachen-Reims organisiert.
Weitere Informationen gibt es unter Tel.: 0241/33274 oder im Internet unter der Adresse "www.kultur-frankreich.de".